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Ich wünschte, ich könnte wieder an einen Post im Vorjahr anlehnen; leider muss ich auf das Jahr 2014 verweisen.

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Bei Bekannten stoße ich mit der Serie auf Unverständnis, mich reizt sie auch nach Jahren noch – wobei ich gar nicht genau sagen kann warum…

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Ich habe grafische Arbeiten immer geliebt und bei diesen Bildern ist es möglicherweise die Mischung aus mir lieben Farben, dem Raum für Fantasie (Was genau sieht man da eigentlich?) und der Tatsache, dass einige Bilder auch einfach mittels Filter in Photoshop entstanden sein könnten. Ein wenig erinnern die Bilder auch an stereoskopische Bilder – ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als Das magische Auge total in war und solche Bilder sogar auf Cornflakes-Packungen zu finden waren.

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Als Belichtungszeit starte ich meistens bei 1/15s und ISO 100, die Blende lasse ich durch die Kamera entsprechend wählen. Den Grad der Unschärfe oder der Musterung schaffe ich dann durch verschieden schnelle Kamerabewegungen – wobei ich die Bewegung starte und dann auslöse und nicht auslöse und dann schnell die Kamera in eine Richtung reiße.

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Ja, es sieht hier irgendwie anders aus und nein, es wurde nicht lediglich die Hintergrundfarbe geändert…

Die Anzahl neuer Beiträge ist im letzten Jahr stark zurück gegangen. Zum einen liegt das daran, dass ich aktuell eher wenig Zeit und Lust habe neuen Content zu erstellen, zum anderen habe ich mich darauf beschränkt neue Bilder hochzuladen. Diese befinden sich aber hauptsächlich in passwortgeschützten Bereichen, wodurch sich diese Seite für viele scheinbar nicht verändert hat.

Meine alte Internetpräsenz fußte auf einem selbst programmierten CMS. Das erlaubte mir sämtliche Dinge exakt nach meinem Gusto umzusetzen, erforderte dadurch aber auch mehr Arbeit in der Weiterentwicklung – insbesondere was die optimale Darstellung auf Mobilgeräten anbelangte.

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Da ich beruflich bereits einige Webseiten mit WordPress umgesetzt habe und diese auch warte, fiel es daher nicht schwer, auf ein „semi-professionelles“ CMS umzuschwenken. WordPress ist wesentlich umfangreicher in seinen Funktionen und auch bequemer auf dem neuesten Stand zu halten, als ich es mit meinem eigenen kleinen CMS auf die Schnelle umsetzten könnte. Dazu kommt die Vielzahl von freien PlugIns, die ich für fancy Funktionalitäten nutzen könnte.

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Ich werde nun nach und nach die alten Beiträge in die neue Datenbank schieben und mit den Standardeinstellungen der Nextgen Galerie bin ich bei Weitem noch nicht zufrieden. Scheinbar gibt es kein einziges Galerie-PlugIn, das sich komfortabel bedienen lässt UND einen großen Funktionsumfang bietet. Einen wirklichen Passwortschutz für Galerien gibt es indess gar nicht für WordPress; was wirklich extrem bedauerlich ist. Hier werde ich also nach wie vor manuell Ordner via htaccess sichern müssen. Blöd!

In den nächsten Tagen sollte hier aber alles wieder schick aussehen. Hoffentlich ist die bessere Bedienbarkeit auf Tablet & Co eine ausreichende Entschädigung für die Arbeit…